Sohn und Vater
Der Sohn stellt Fragen zu Atomkraftwerken
Aktuell wurden im AKW Brunsbüttel verrostete Fässer mit leicht verstrahltem Atom-Abfall gefunden. Da stellt sich doch die Frage warum hat man denn die nicht bei früheren Untersuchungen gefunden. Die Fässer sind sicher nicht in 3 Tagen verrostet. Logisch wird behauptet: es ist nicht gefährlich, da kann man doch nur lachen. Wie kann man solchen Menschen solche Behauptungen glauben. Nicht nur die Fässer sind eine tickende Zeitbombe sondern alle Atomkraftwerke und Zwischenlager. In solchen Bereichen wie Atomkraftwerken dürften doch niemals Fässer vor sich hin rosten. Daran sollten doch auch die letzten gut gläubigen Menschen erkennen, wie die Prüfer, Zulassungsbehürden und Betreiber von Atomanlagen mit dem sehr gefährlichen Atom umgehen. Das hohe Vertrauen bei einem Teil der Bevölkerung angesichts solcher Tatsachen, ist nicht zu verstehen.
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